(Quelle: petalis, via blackisstillthecolour)
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(Quelle: fuckorgetfuckedbitch, via grundstein)
(via black-and-white)
(Quelle: iconocean, via blackisstillthecolour)
Schon komisch - gerade noch lag ich in den Armen einer wunderbaren Frau, wobei ich zu 150% zu wissen glaubte, dass sie die Eine ist. Ich hätte ihr die Sternen vom Himmel geholt, ihr meine grössten Geheimnisse erzählt, ich wollte mit ihr Hand in Hand durch die Himmelspforten schreiten, irgendwann, wenn der Zeitpunkt gekommen ist.
Und dann? Dann kam alles anders. Das Leben, ja, das Leben.
Früher hätte ich den Leuten eine klatschen können, wenn sie unbedacht mit der Floskel “Die Zeit heilt alle Wunden…” um sich schmissen. Jetzt aber weiss ich, dass dieser Satz zumindest einen Funken Wahrheit in sich trägt.
Ich liess sie gehen, habe mein Herzen von ihren Ketten befreit. Genau so wie ich mir das all die Wochen zuvor niemals hätte vorstellen können, ging es plötzlich. Ich bin weg. Und das ist gut so. Und ohne diese erbärmlichen Gedanken der Nostalgie sitze ich hier, verfasse diesen Text, und gebe ihr noch einen letzten Wunsch mit auf den Weg: Möge sie irgendjemand jemals so lieben, wie ich sie geliebt habe - und es nie mehr wieder tun werde.
(Quelle: yaosime, via decentlife)
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